{"id":133,"date":"2019-07-01T12:38:19","date_gmt":"2019-07-01T12:38:19","guid":{"rendered":"http:\/\/klemenshippel.com\/?page_id=133"},"modified":"2019-07-01T12:38:19","modified_gmt":"2019-07-01T12:38:19","slug":"der-unbekannte-beethoven","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/klemenshippel.com\/?page_id=133","title":{"rendered":"Der unbekannte Beethoven"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<p>Der unbekannte\nBeethoven<\/p>\n\n\n\n<p>Genial und\ngriesgr\u00e4mig, merkw\u00fcrdig und nicht ganz von dieser Welt ist\nBeethoven in unserer Vorstellung. Vor allem aber: alt und taub. Dabei\nist Ludwig van Beethoven gar nicht alt geworden \u2013 und als er mit 56\nJahren starb, war er auch \u201eerst\u201c seit knapp zehn Jahren\nvollst\u00e4ndig taub. Trotzdem ist es dieser \u201ealte\u201c Beethoven, der\nunser Bild bestimmt. Ein Mann, der von der Polizei als Landstreicher\nfestgenommen worden sein soll, der abwechselnd summend und br\u00fcllend\ndurch Wien lief. Ein einsamer, durch seine zahlreichen ebenso\nungl\u00fccklichen wie aussichtslosen Schw\u00e4rmereien f\u00fcr unerreichbare\nFrauen verbitterter Misanthrop. Ein Mann, den sein Freund und\nBiograph Schindler so beschreibt: \u201eSein Kopf ungew\u00f6hnlich gro\u00df,\nmit langem, struppigem, fast ganz grauem Haare bewachsen, das nicht\nselten vernachl\u00e4ssigt um seinen Kopf hing, und ihm ein etwas\nverwildertes Aussehen gab\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch da ist noch ein anderer Mann. Der, von dem Grillparzer berichtet: \u201eEr war damals noch mager, schwarz, und war, gegen seine sp\u00e4tere Gewohnheit, h\u00f6chst elegant gekleidet.\u201c Ein Mann, der gro\u00dfen Erfolg hatte bei den Frauen. \u201eIn Wien war Beethoven, wenigstens solange ich da lebte, immer in Liebesverh\u00e4ltnissen und hatte mitunter Eroberungen gemacht, die manchem Adonis, wo nicht unm\u00f6glich, doch sehr schwer geworden w\u00e4ren\u201c, schreibt Beethovens Jugendfreund Franz Gerhard Wegeler. Der Mann, der 1804 an einen Maler schrieb: \u201eIch bitte Sie recht sehr sobald als sie mein Portrait genug gebraucht haben, mir es sodann wieder zuzustellen &#8230; \u2013 ich habe das Portrait einer fremden Dame, die dasselbe bei mir sahe, versprochen &#8230; Wer kann solchen reizenden Anforderungen\nwiderstehen.\u201c Und der noch 1812 in einem Brief betont: \u201eIch bin\nein armer \u00f6sterreichischer Musikant \u2013 povero Musico! (Jedoch nicht\nim Kastratensinn)\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Voller solcher\nWiderspr\u00fcche ist das Material, das sich in und \u00fcber Beethovens\nLeben angesammelt hat. Aus allein 1.770 Briefen, seinem Tagebuch, 137\n(von urspr\u00fcnglich 400) Konversationsheften, mit denen der ertaubte\nKomponist mit seinen Besuchern kommunizierte, dazu unz\u00e4hligen\nBerichten und Einsch\u00e4tzungen von Zeitgenossen kann sich jeder\n\u201eseinen\u201c Beethoven aussuchen. Den seine Freiheit und\nUnabh\u00e4ngigkeit so sehr Liebenden \u2013 der dennoch ziemlich scharf auf\nTitel und Stellung eines kaiserlichen Hofkapellmeisters ist. Den\ncholerischen, kompromisslosen Eigenbr\u00f6tler \u2013 der aber sein von\nJugend an aufbrausendes Wesen als Fehler einsch\u00e4tzte: \u201esag ihr,\nda\u00df ich noch zuweilen einen raptus han\u201c, l\u00e4sst er 1801 Maria\nHelene von Breuning mitteilen, die in Bonn nach dem Tode seiner\nMutter so etwas wie seine Ersatzmutter geworden war. Der ohne\nhinreichende Schulbildung schon an den einfachsten Rechenaufgaben\nScheiternde, der Platon und Kant liest und sein \u201eHeiligenst\u00e4dter\nTestament\u201c an Goethes Werther anlehnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon mit seinem\nGeburtsjahr fangen die Probleme an \u2013 1772, nicht 1770, sei er\ngeboren, nahm Beethoven selbst viele Jahre an. Sogar der Taufschein,\nden er 1810 anforderte, konnte ihn zun\u00e4chst nicht von dieser\n\u00dcberzeugung abbringen. (Andererseits: Als er 1802 sein\n\u201eHeiligenst\u00e4dter Testament\u201c verfasste, dachte er, er sei 28!)\nEinen \u00fcberzeugenden Grund daf\u00fcr, dass Beethoven sich f\u00fcr j\u00fcnger\nhielt, als er war, konnte die Wissenschaft bis heute nicht liefern.\nOb es daran lag, dass der Vater seinen Spr\u00f6ssling gerne als\n\u201eWunderkind\u201c \u00e0 la Mozart verkaufen wollte und deshalb als j\u00fcnger\nausgab?<\/p>\n\n\n\n<p>Sein \u201eS\u00f6hngen von\n6. Jahren\u201c k\u00fcndigt Vater Beethoven n\u00e4mlich im M\u00e4rz 1778 dem\nPublikum an. Da ist Beethoven offenbar bereits ein \u00e4u\u00dferst beh\u00e4nder\nPianist. Ein Aspekt, der heute oft vergessen wird: Der ber\u00fchmte\nKomponist begann einst als Virtuose seine Karriere: \u201eMan kann die\nVirtuosengr\u00f6\u00dfe dieses lieben, leisegestimmten Mannes, wie ich\nglaube, sicher berechnen, nach dem beinahe unersch\u00f6pflichen\nReichthum seiner Ideen, nach der ganz eigenen Manier des Ausdruks\nseines Spiels und nach der Fertigkeit, mit welcher er spielt,\u201c\nschreibt Musikerkollege Carl Ludwig Junker 1791. Und noch 1796\nvermeldet das Jahrbuch der Tonkunst: \u201eBethofen, ein musikalisches\nGenie, &#8230; wird allgemein wegen seiner besonderen Geschwindigkeit und\nwegen den au\u00dferordentlichen Schwierigkeiten bewundert, welche er mit\nso vieler Leichtigkeit exequirt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein junger Virtuose\nist es also, der Ende 1792 Bonn verl\u00e4sst: ein elegant und modisch\ngekleideter Neu-Wiener. Was nicht ganz billig ist, zumal er ja mit\nseinen f\u00fcrstlichen G\u00f6nnern mithalten will. Ein eigenes Pferd\n(inklusive Reitstunden) muss sein, ebenso ein eigener Diener, obwohl\nder F\u00fcrst Lichnowsky, bei dem Beethoven wohnt, angeordnet hat, dass\nder bevorzugt von seinen Dienern behandelt werden solle. Sogar\nTanzstunden nimmt dieser Beethoven, die allerdings anscheinend wenig\nhalfen, denn \u201enach dem Takte tanzen\u201c habe er nie vermocht,\nberichtet Ferdinand Ries. Geschrieben hat Beethoven dagegen viele\nT\u00e4nze \u2013 nur gespielt werden sie nicht mehr. Genausowenig wie seine\nanderen leichten, heiteren und gef\u00e4lligen Werke. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Warum sollte dieser Mann, ein aufstrebendes Genie im Musikerhimmel Wien, keinen Erfolg bei den Frauen gehabt haben? Weil er die Neigung hatte, die Augen immer zu weit nach oben zu richten, wie z. B. das Beethoven-Haus auf seiner Kinderseite verlautbart? \u201eBeethoven h\u00e4tte gerne geheiratet und\neine Familie gegr\u00fcndet. Aber er hat sich offenbar immer in die\n\u201aFalschen\u2018 verliebt. \u201aFalsch\u2018 waren die Frauen deshalb, weil\nsie meistens aus einer h\u00f6heren Schicht kamen, oft adelig waren oder\nzumindest reich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diverse Adlige\nst\u00f6\u00dft man bei den \u00fcberlieferten Angeschmachteten tats\u00e4chlich.\nDoch so erfolglos scheint Beethoven in diesen Kreisen gar nicht\ngewesen zu sein. Schlie\u00dflich wird ihm ja eine Tochter mit Josephine\nvon Stackelberg (verwitwete Deym, geb. Brunswick) nachgesagt. Und\ndass seine Beziehung zu Giulietta Guicciardi (der Widmungstr\u00e4gerin\nseiner Mondscheinsonate) im Jahre 1801 wirklich eine\n\u201eLiebes-Fata-Morgana\u201c (Kropfinger) war, mag man kaum glauben.\nSchlie\u00dflich betont Beethoven noch 20 Jahre sp\u00e4ter, sie habe ihn\nmehr geliebt als ihren Ehemann. Da folge ich lieber Vladimir\nKarbusicky, der konstatiert: \u201eDas Verh\u00e4ltnis zwischen ihm und\nJulia war nicht so \u201aplatonisch\u2018 und auch nicht so unerf\u00fcllt wie\nbei Josephine f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>A propos Giulietta \u2013\nist sie Beethovens \u201eUnsterbliche Geliebte\u201c? Zwar hat sich die\nForschung zur Zeit darauf festgelegt, die Briefe an die \u201eUnsterbliche\nGeliebte\u201c seien 1812 geschrieben worden (dann k\u00e4me sie nicht\ninfrage), doch inhaltlich passen sie nun einmal viel besser zum\ndrei\u00dfigj\u00e4hrigen Komponisten der Mondscheinsonate, der in eine\n17-J\u00e4hrige verliebt ist, als zu einem \u00fcber 40-J\u00e4hrigen, der gerade\nan der achten Symphonie arbeitet. In jedem Falle sind diese drei\nBriefe der wohl merkw\u00fcrdigste Aspekt in Beethovens Biografie.\nUnumstritten ist an ihnen nur: Sie stammen von seiner Hand und wurden\nnach seinem Tode entdeckt. Ob er sie aber zusammen mit oder ohne zwei\nFrauenbildnisse aufbewahrte, ob letztere identifizierbar sind oder\nnicht, ob die Briefe \u00fcberhaupt echte Briefe sind, ob sie abgeschickt\nwurden, aus welchem Jahr sie stammen und an wen sie gerichtet sind:\nNichts ist klar in der Forschung. Noch nicht einmal die Bedeutung des\nTextes: Dem einen ist er \u201ean eine Frau, die seine Liebe\noffensichtlich eindeutig zur\u00fcckwies\u201c (Beethoven-Kompendium), dem\nanderen an eine, \u201edie sich endlich dem Allertreuesten ihrer Freunde\nganz geschenkt\u201c hatte (Chris Stadtlaender).<\/p>\n\n\n\n<p>Sicher ist bei\ndiesem Thema nur: Mit seinem Heiratswunsch scheiterte Beethoven. Aber\nlag das daran, dass er zu hoch hinaus wollte? War es nicht eher so,\ndass er bei seiner Suche nach einer intelligenten, emanzipierten und\ngebildeten Frau zu dieser Zeit gar nicht anders f\u00fcndig werden konnte\nals in den Kreisen der Adligen oder Reichen? Aufgegeben hat er seine\nPl\u00e4ne erst im reifen Alter \u2013 1810 soll er Therese Malfatti einen\nAntrag gemacht haben. Da machten sich seine Freunde aufgrund der\nHeiratspl\u00e4ne schon lustig. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Klar scheint das\nBild des \u201eheroischen\u201c Beethoven zu sein. Der, dessen Wut \u00fcber\nNapoleons Kaiserkr\u00f6nung dazu gef\u00fchrt habe, dass er die Widmung der\nEroica zerriss mit den Worten. \u201eNun wird er auch alle\nMenschenrechte mit F\u00fc\u00dfen treten\u201c. Nicht so bekannt: Das Werk\nsollte Napoleon nicht nur gewidmet werden, es sollte, so teilt es\nBeethoven dem Verlag Breitkopf &amp; H\u00e4rtel noch 1804 mit,\neigentlich den Titel Bonaparte tragen. Eine Programmsymphonie\n\u201egeschrieben auf Bonaparte\u201c, wie die erhaltene Kopistenabschrift\nmitteilt! Dass sich der Freiheitsk\u00e4mpfer Beethoven gegen den\nVerr\u00e4ter der Republik wendet \u2013 das passt so gut ins Bild. Seine\neigentlichen patriotisch-politischen Beitr\u00e4ge zur Musik dagegen\nnicht so sehr \u2013 sie finden heute selten den Weg in die Konzerts\u00e4le.\nEin Qualit\u00e4tsproblem mit Werken wie dem Kriegslied der \u00d6sterreicher\noder Wellingtons Sieg? Ein ver\u00e4nderter Geschmack? Oder passt dieser\nl\u00e4rmende Patriotismus nur nicht in unsere Vorstellung, wie Beethoven\nzu sein hat? Damals war Wellingtons Sieg jedenfalls so popul\u00e4r, dass\ndas Werk in diversen Fassungen erschien: nicht nur f\u00fcr Orchester,\nsondern auch f\u00fcr Streichquintett, Klaviertrio und Klavier. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4u\u00dferst\nproblematisch ist das Verh\u00e4ltnis Beethovens zu seinen Mitmenschen.\nDer Meister hat offenbar von seiner Umwelt erwartet, ihm und seinem\nGenie zu dienen. Dass der Misanthrop \u00e4u\u00dferst r\u00fcde mit Angestellten\numging, mag man ihm ja noch verzeihen: \u201eSchreib-Sudler! Dummer\nKerl! Korrigiren sie ihre durch Unwissenheit, \u00fcbermuth, Eigend\u00fcnkel\nu. Dummheit gemachten Fehler, dies schikt sich be\u00dfer, als mich\nbelehren zu wollen denn das ist gerade, als wenn die Sau die Minerva\nlehren wollte\u201c, schreibt er an einen unbotm\u00e4\u00dfigen Kopisten.\nEbenso mag man ihm die schier unendliche Liste seiner\nHausangestellten nachsehen: \u201eAm 17. April die K\u00fcchenmagd\neingetreten. Am 16. Mai dem K\u00fcchenm\u00e4dchen aufgesagt. Am 19. die\nK\u00fcchenmagd ausgetreten. Am 30. Mai die Frau eingetreten. Am 1. Juli\ndie K\u00fcchenmagd eingetreten. Am 28. Juli abends die K\u00fcchenmagd\nentflohen.\u201c Dies nur ein Schlaglicht aus dem Jahre 1820. Aber wie\nder Komponist der Ode An die Freude seine Freunde sah, ist schon\nunsch\u00f6n: Zmeskal \u201eist und bleibt zu schwach zur Freundschaft, ich\nbetrachte ihn und Schuppanzigh als blo\u00dfe Instrumente, worauf ich,\nwenn\u2018s mir gef\u00e4llt, spiele, aber nie k\u00f6nnen sie edle Werkzeuge\nmeiner innern und a\u00fc\u00dfern Th\u00e4tigkeit, eben so wenig als wahre\ntheilnehmer Von mir werden, ich taxire sie nur nach dem, was sie mir\nleisten,\u201c schreibt er 1801. Schwer zu glauben, dass derselbe Mann\nnur zwei Tage vorher er an seinen Freund Wegeler geschrieben hatte:\n\u201eDas du siehst, da\u00df es eine h\u00fcbsche Lage ist, z. B. ich sehe\neinen Freund in Noth und mein Beutel leidet eben nicht, ihm gleich zu\nhelfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Widerspr\u00fcche, wohin\nman schaut. Es ist, als w\u00e4re Beethovens Absicht, nichts\nBiografisches \u00fcber sich mitzuteilen, erfolgreich gewesen: \u201eIch\nhabe mir aber zum Grundsatze gemacht, nie weder etwas \u00fcber mich\nselbst zu schreiben, noch irgend etwas zu beantworten, was \u00fcber mich\ngeschrieben worden\u201c, schrieb er 1827 an Wegeler. Oder war das\nvielleicht nur in diesem Kontext gemeint gewesen? Wegeler hatte ihn\nschlie\u00dflich aufgefordert, endlich einmal ein Ger\u00fccht richtig zu\nstellen, dass schon seit einigen Jahren, von Frankreich ausgehend,\ndurch Europa geisterte: Beethoven sei ein illegitimer Sohn des\npreu\u00dfischen K\u00f6nigs (wahlweise Friedrichs II. oder Friedrich\nWilhelms II.). \n<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kam es zu diesem\nGer\u00fccht? Und warum hat sich Beethoven geweigert, Wegelers Wunsch zu\nerf\u00fcllen? Den bedeutenden Beethoven-Forscher Maynard Solomon hat das\nzu der Frage bewogen: \u201eOb es wirklich nur Zufall war, dass\nBeethoven beschloss, seine Symphonie \u00fcber das Thema der menschlichen\nBr\u00fcderlichkeit ausgerechnet dem Sohn jenes Mannes zuzueignen, von\ndem das Ger\u00fccht ging, er sei sein eigener Vater gewesen?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint, als ob\nsich jeder seinen eigenen Beethoven basteln muss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der unbekannte Beethoven Genial und griesgr\u00e4mig, merkw\u00fcrdig und nicht ganz von dieser Welt ist Beethoven in unserer Vorstellung. Vor allem aber: alt und taub. Dabei ist Ludwig van Beethoven gar nicht alt geworden \u2013 und als er mit 56 Jahren starb, war er auch \u201eerst\u201c seit knapp zehn Jahren vollst\u00e4ndig taub. 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