{"id":144,"date":"2019-07-01T12:58:55","date_gmt":"2019-07-01T12:58:55","guid":{"rendered":"http:\/\/klemenshippel.com\/?page_id=144"},"modified":"2019-07-01T12:58:55","modified_gmt":"2019-07-01T12:58:55","slug":"gregorianik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/klemenshippel.com\/?page_id=144","title":{"rendered":"Gregorianik"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Dirigent Wilfried Rombach \u00fcber den Gregorianischen Choral<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">T\u00fcbingen \u2013 alles\nist hier historisch. Ob die 1477 gegr\u00fcndete Universit\u00e4t oder die\nastronomische Uhr am Rathaus, in dessen Schatten wir uns in einem\nkleinen Caf\u00e9 zum Interview treffen. Doch f\u00fcr unser Thema ist das\neine l\u00e4cherlich kurze Vergangenheit. Denn als man im 9. Jahrhundert\nbegann, die Musik, von der wir sprechen, aufzuzeichnen, gab es die\nStadt noch nicht einmal.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herr Rombach, warum hei\u00dft Ihre Choralschola \u201eensemble officium\u201c, also \u201ePflicht\u201c?<\/strong><br>Mit dieser eigentlichen Bedeutung des Wortes hat das nichts zu tun. Wir haben einen Namen gesucht, der auf unser Repertoire hinweist. Er soll Assoziationen wachrufen zu liturgischer, geistlicher Musik. Ich glaube, dass \u201eofficium\u201c f\u00fcr gebildete Musikh\u00f6rer impliziert, was wir machen: Es ist die kirchliche Bezeichnung f\u00fcr die Stundengebete der M\u00f6nche im Kloster, in denen der Gregorianische Choral gepflegt wird. Aber ich gebe zu, es gab auch schon Leute, die zum Konzert kamen und hinterher b\u00f6se waren, weil sie das Hilliard Ensemble mit Jan Garbarek erwartet hatten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8230; die eine bekannte CD mit dem Titel \u201eofficium\u201c gemacht haben.<\/strong><br>Ich sehe nicht ein, dass dieser Titel jetzt reserviert sein soll. Aber gegen falsche Erwartungen kann man ohnehin nichts machen. Wenn Sie auf ein Plakat Requiem schreiben, kommen auch einmal Leute, die Mozarts Requiem erwarten, obwohl wir Tomas Luis da Victorias Requiem singen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie arbeiten in Ihrem Ensemble, anders als viele Kollegen, gemischt mit M\u00e4nner- und Frauenstimmen &#8230;<\/strong><br>Ich finde das einfach interessanter und abwechslungsreicher. Wenn ich bei den Kollegen eine Stunde lang sechs M\u00e4nner h\u00f6re, erm\u00fcdet mich das schon. Eine gewisse Gleichf\u00f6rmigkeit liegt in der Natur der Gregorianik. Ich finde es ehrlich gesagt am sch\u00f6nsten, wenn Frauen Gregorianik singen, aber auch deren hohe Lage strengt mit der Zeit an. Durch den Wechsel von M\u00e4nner- und Frauenstimmen macht man es dem Zuh\u00f6rer einfacher. Allerdings singen wir im Konzert nur bei den dramatischen H\u00f6hepunkten gleichzeitig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hat man das fr\u00fcher auch so gemacht?<\/strong><br>Es gab gemischte Kl\u00f6ster, in denen dann auch das Stundengebet gemeinsam gesungen wurde \u2013 das ist historisch belegt. Zwar nur f\u00fcr eine kurze Zeit, aber immerhin war Hildegard von Bingen einmal Vorsteherin eines gemischten Klosters. Es gab auch Kl\u00f6ster, die sich zum gemeinsamen Stundengebet getroffen haben, in K\u00f6ln zum Beispiel. Und dass Frauen Gregorianik gesungen haben, steht ohnehin au\u00dfer Frage.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer ist das Publikum f\u00fcr diese Musik?<\/strong><br>Das frage ich mich auch manchmal! Es kommen nat\u00fcrlich viele Menschen, die kirchlich so sozialisiert sind, dass sie mit den Inhalten etwas anfangen k\u00f6nnen. Dann gibt es sicher viele Meditationssuchende. Und nicht zuletzt, das muss ich leider sagen, bedienen wir auch die Esoterikecke. F\u00fcr mich geh\u00f6rt die Gregorianik da zwar nicht hin, aber ich glaube, dass einige Zuh\u00f6rer auch deswegen in unsere Konzerte kommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Matth\u00e4uspassion oder das Requiem sind zwar auch nur im Konzert zu h\u00f6ren. Aber trotzdem: Ist es nicht ein Problem, Gregorianik im Konzert zu singen statt im Gottesdienst?<\/strong><br>Bei der Gregorianik ist die Frage noch berechtigter. Urspr\u00fcnglich ist Gregorianik ja liturgischer Vollzug ohne Zuh\u00f6rer: Eine Handvoll M\u00f6nche hat gemeinsam das Stundengebet gesungen. Wenn damals ein Abt ein neues Kloster gegr\u00fcndet hat, hat er sieben bis zw\u00f6lf M\u00f6nche losgeschickt, ein eigenes Kloster aufzubauen \u2013 mehr waren das nicht. Gregorianik ist also gesungenes Gebet. Im Konzert lehnen wir uns in Programmabfolge und Choreographie deshalb gerne ein wenig an eine Liturgie an. Wir haben keine Kutten, aber wir sitzen uns gegen\u00fcber, wie im Chorgest\u00fchl, stellen uns dann in der Mitte auf oder bleiben vor den St\u00fchlen stehen. Ein bisschen Voyeurismus ist schon dabei im Publikum. Aber es ist eigentlich viel voyeuristischer, wenn ich in ein Kloster gehe und zuschaue, wie die M\u00f6nche ihr Gebet verrichten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie findet man einen Zugang zu dieser Musik?<\/strong><br>Der Text ist der Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis. Die Musik ist nur das Bindeglied zwischen den Worten. Nehmen Sie den Introitus zum Gr\u00fcndonnerstag, \u201enos autem gloriari opportet\u201c \u2013 es geb\u00fchrt sich f\u00fcr uns, dass wir uns des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus r\u00fchmen \u2013 das ist ein hoch komplexer Text, der in einem einzigen Satz das Geheimnis dieses Festes wiedergibt. Wer da einmal die Nase hineingesteckt hat, den l\u00e4sst es nicht wieder los. Die Zusammenstellung dieser Texte war ja sp\u00e4testens im 7. Jahrhundert abgeschlossen, wie die Messb\u00fccher dieser Zeit belegen. Die Quellen der Musik dazu sind hingegen j\u00fcngeren Datums, in den fr\u00fchen Texten waren noch keine Neumen notiert. Die Spiritualit\u00e4t, die dahintersteckt, und die redaktionelle Leistung  sind ungleich gr\u00f6\u00dfer als alles, was wir uns heute vorstellen k\u00f6nnen. Man hat sich unglaublich viele Gedanken gemacht, mit welchem Text man jeden Sonntag beginnen soll. Es ist schon unheimlich, wie professionell man vor \u00fcber 1000 Jahren schon war. Wenn Sie sich den Hartker-Codex ansehen: Es erschlie\u00dft sich so einleuchtend, was da gemeint ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aber Hartker, der M\u00f6nch aus St. Gallen, hat sich f\u00fcr \u00fcber 30 Jahre in seiner Zelle einmauern lassen, um diesen Codex und andere B\u00fccher zu schreiben! Ist das nicht verr\u00fcckt?<\/strong><br>Na, das passt doch gut zu T\u00fcbingen! Denken Sie nur an H\u00f6lderlin, hier sind Genie und Wahnsinn so dicht beieinander \u2013 der Weg zur Nervenheilanstalt ist nah. Ich kenne selbst Leute, bei denen ich mich frage: Ist der jetzt verr\u00fcckt oder genial?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ohne Interesse an den geistlichen Texten gibt es keinen Zugang zur Gregorianik?<\/strong><br>Doch, \u00fcber die Meditation. Wenn ich mit unserer Laienschola im Gottesdienst singe, genie\u00dfen es viele einfach, in die richtige Stimmung zu kommen. Ich wei\u00df, dass es dieses Bed\u00fcrfnis gibt, und das ist auch gut so, nicht zuletzt daraus gewinnen wir unsere Existenzberechtigung. Die Seele baumeln lassen kann man bei Gregorianik einfach besser als bei Neuer Musik.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was fasziniert Sie denn an der Musik, abgesehen vom Text?<\/strong><br>Die Kirchentonarten sind einfach ein Erlebnis! Ich finde es bedauerlich, dass es heute mit Dur und Moll nur noch zwei Tonarten gibt. In der Gregorianik hat jede Tonart ihren bestimmten Charakter, man kann einen Text nicht mit einer beliebigen Tonart kombinieren. Da kann man erstaunliche  unde machen \u2013 im vierten Ton zum Beispiel, also phrygisch plagal, den wir heute als traurig kennen, steht zur Feier der Auferstehung am Ostersonntag der Introitus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie alt genau ist die Musik, die Sie singen?<\/strong><br>Die wichtigsten Quellen stammen aus dem 10. Jahrhundert. Die \u00fcberzeugten Gregorianiker sagen: Jede Handschrift, die nach dem Jahr 1000 entstanden ist, ist nur noch dekadente Gregorianik.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn dann in Messen der Renaissance Gregorianik auftaucht, in der Missa Papae Marcelli von Palestrina zum Beispiel, dann ist das also dekadente Gregorianik des 16. Jahrhunderts \u2013 was machen Sie damit?<\/strong><br>Man wei\u00df nat\u00fcrlich nicht genau, wie man das im 16. Jahrhundert gesungen hat, aber wahrscheinlich war es schauderhaft. Ich halte die Gregorianik dieser Zeit f\u00fcr k\u00fcnstlerisch wertlos und greife deswegen auf die fr\u00fchere Gregorianik zur\u00fcck \u2013 und interpretiere sie so, wie sie nach heutigen\nErkenntnissen gesungen werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was unterscheidet \u201enormales\u201c Chorsingen vom Gregorianischen Choral?<\/strong><br>Gregorianik ist einstimmig. Aber man lernt bei der Besch\u00e4ftigung mit dem Gregorianischen Choral unendlich viel f\u00fcr das Singen im Chor. Denn es ist ganz sch\u00f6n schwer, wirklich einstimmig zu singen. Agogik und Vokalf\u00e4rbungen muss man intensiv \u00fcben, sonst h\u00f6rt man st\u00e4ndig Br\u00fcche oder Einzelstimmen. F\u00fcr uns ist das richtig anstrengend, auch wenn es hoffentlich ganz leicht und entspannt wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie erreicht man diese spezifische Stimmung, diesen schwebenden Klang?<\/strong><br>Ich glaube, dass hat viel mit ganz einfachen physikalischen Gesetzen zu tun \u2013 stauen und entladen. Ich habe fr\u00fcher gern das Bild der Schiffsschaukel verwendet. Da entsteht Lageenergie, die eine Beschleunigung nach sich zieht, dann verlangsamt sich die Schaukel wieder. Dazu brauche ich keinen notierten Rhythmus, das ergibt sich ganz nat\u00fcrlich, wenn man die Neumen unter diesem Aspekt sieht. Au\u00dferdem darf man diese intime Musik dem Publikum nicht zu offensiv pr\u00e4sentieren. Man muss als S\u00e4nger f\u00fcr sich singen, nichts herausposaunen. Wahrhaftig wird die Musik nur, wenn die S\u00e4nger bei sich bleiben mit ihrer Stimme. Wir singen deshalb immer mindestens im Halbkreis, manchmal haben wir auch schon im Kreis gestanden, damit wir noch mehr das Gef\u00fchl haben, dass wir miteinander \u201eEinklang\u201c werden. Genauso hat aber auch jeder Zuh\u00f6rer seine eigene Sph\u00e4re, in der er das Konzert erlebt. Darin darf er nicht zu sehr gest\u00f6rtwerden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn man ohne Instrumente arbeitet, kommt man da nicht schon mal einen Ton tiefer an?<\/strong><br>Nein, bei professionellen S\u00e4ngern ist das kein Problem. Aber bei einer Laienschola kann das schon passieren. Eigentlich finde ich das nicht wirklich schlimm, aber leider ist der Spannungsabfall sofort sp\u00fcrbar. Wenn man bei Mendelssohn einen halben Ton tiefer ankommt, bleibt die Musik trotzdem sch\u00f6n. Aber Gregorianik klingt sofort lasch. Meiner Laienschola sage ich immer, sie sollen singen wie eifernde, in mystische Verz\u00fcckung geratene junge M\u00f6nche. Dann nimmt das Publikum das auch ab. Wenn ich einfach nur in mich hineinsinge, kommt nichts bei ihm an. Aber das ist genauso, wenn ich die Dichterliebe singe. Im wundersch\u00f6nen Monat Mai ist vordergr\u00fcndig ein ganz einfaches Lied, das kann jeder Anf\u00e4nger. Aber es so zu singen, dass das Gef\u00fchl vermittelt wird, da geh\u00f6rt etwas dazu, sch\u00f6n singen alleine reicht nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie sind \u201enebenbei\u201c noch Kirchenmusiker und S\u00e4nger im SWR-Vokalensemble Stuttgart \u2013 leben kann man wohl nicht vom Choralsingen?<\/strong><br>Ich mache die Musik, die mir am Herzen liegt. Aber es stimmt, wenn ich an die ganze Arbeit denke, die in den Programmen steckt, muss ich sagen: Das ist schon ein Hobby. Andererseits ist es sch\u00f6n, wie viele Veranstalter dann doch Interesse an einem solchen Programm haben. Es gibt ja inzwischen kaum eine Alte-Musik-Reihe, die nicht auch einen Gregorianik-Beitrag in einer dazu passenden Kirche hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn Sie dann im Chor des SWR stehen und die Rolle wechseln vom Chorleiter zum einfachen S\u00e4nger, wie f\u00fchlt man sich da?<\/strong><br>Ich bin ein geduldiger Chors\u00e4nger. Der Chor wird von bedeutenden Dirigenten geleitet, und ich lerne immer noch dazu. Au\u00dferdem genie\u00dfe ich es einfach, professionell Musik zu machen, ohne dass ich selber vorne stehe. Das ist ja auch anstrengend, man muss alles organisieren, und alle wollen von mir wissen, wie es geht. Ich setze mich gerne auf die andere Seite und sage: Ich wei\u00df gar nichts und mache, was der da vorne sagt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich erschienen in Partituren 7.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Dirigent Wilfried Rombach \u00fcber den Gregorianischen Choral T\u00fcbingen \u2013 alles ist hier historisch. 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