{"id":51,"date":"2019-06-14T16:01:41","date_gmt":"2019-06-14T16:01:41","guid":{"rendered":"http:\/\/klemenshippel.com\/?page_id=51"},"modified":"2019-06-14T16:01:41","modified_gmt":"2019-06-14T16:01:41","slug":"beruehmt-mit-60","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/klemenshippel.com\/?page_id=51","title":{"rendered":"Ber\u00fchmt mit 60"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Erst im Alter wurde Anton Bruckner die verdiente Anerkennung zuteil. Die siebte Sinfonie brachte ihm den Durchbruch.<\/h4>\n\n\n\n<p>Anton Bruckner hatte die seltsamste Karriere unter allen gro\u00dfen Komponisten. Mit 21 wurde er Hilfslehrer. Mit 31 Domorganist. Mit 40 wurde sein erstes Werkgedruckt: \u201eDer Germanenzug\u201c f\u00fcr M\u00e4nnergesangsverein und Milit\u00e4rkapelle, der bis zu seinem Tod und lange dar\u00fcber hinaus sein meistgespieltes St\u00fcck blieb. Mit 45 machte Bruckner sich dann einen Namen als Orgelvirtuose. Aber erst mit 60\nfand das statt, was man seinen Durchbruch nennen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Er erlebte \u201edie\ngl\u00fccklichste Woche meines Lebens\u201c, nachdem in einem Konzert mit\nseiner Musik \u201eunbeschreiblicher Jubel und Enthusiasmus\u201c\ngeherrscht hatte. Kein Wunder: Gerade einmal zwei weitere Werke hatte\ner vorher ver\u00f6ffentlichen k\u00f6nnen, die dritte Sinfonie 1879 und das\nStreichquintett 1884. Und die katastrophale Auff\u00fchrung der dritten\nSinfonie in Wien 1877, bei der im Finale fast das gesamte Publikum\nden Saal verlassen hatte, steckte ihm noch in den Knochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dann brachte\ndie siebte Sinfonie die Wende: Arthur Nikisch f\u00fchrte sie am 30.\nDezember 1884 in Leipzig (im Stadttheater, nicht im Gewandhaus!)\nerstmals mit gro\u00dfem Erfolg auf, es folgte am 10. M\u00e4rz 1885 Hermann\nLevi in M\u00fcnchen. Er war es, der jenen unbeschreiblichen Jubel und\nEnthusiasmus hervorrief, den Bruckner erw\u00e4hnt. Und der die Sinfonie\ngar als \u201ebedeutendstes sinfonisches Werk seit Beethovens Tod\u201c\nbezeichnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Takte der\nMusik, die zu diesem sp\u00e4ten Gl\u00fcck f\u00fchrten, sind hier in Bruckners\nHandschrift abgebildet. Es ist die ber\u00fchmte Stelle vor dem\nBuchstaben \u201eX\u201c im Adagio (dreimal in die Partitur eingetragen),\nan der die Totenklage um Richard Wagner beginnt. Bruckner war mitten\nin der Arbeit an diesem Satz, als ihn die Nachricht von Wagners Tod\nerreichte, und will den folgenden Teil \u201ezum Andenken an den\nHochseligen, hei\u00dfgeliebten unsterblichen Meister\u201c geschrieben\nhaben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"611\" src=\"https:\/\/klemenshippel.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bruckner.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-53\" srcset=\"https:\/\/klemenshippel.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bruckner.png 600w, https:\/\/klemenshippel.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bruckner-295x300.png 295w, https:\/\/klemenshippel.com\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bruckner-94x96.png 94w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption>Das Autograph der Sinfonie Nr. 7 E-Dur wird in der \u00d6sterreichischen Nationalbibliothek (Mus.Hs. 19479) aufbewahrt und ist wie zahlreiche andere Bruckner-Quellen digital auf bruckner-online.at kostenlos zug\u00e4nglich.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eingeleitet wird sie\nvon Wagner-Tuben (die obere Stimme ist von dem aufgeklebten Blatt\nverdeckt), die Bruckner hier erstmals in einer Sinfonie verwendet und\nf\u00fcr deren Notwendigkeit er sich immer wieder stark gemacht hat. Noch\nkurz vor der Leipziger Urauff\u00fchrung fragte er bei Nikisch an, ob der\nnicht wenigstens Milit\u00e4r-Tuben auftreiben k\u00f6nne. Und auch Felix\nMottl teilte er 1885 brieflich mit: \u201eNimm sicher die Tuben. (H\u00f6rner\nersetzen keinesfalls die Tuben.)\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nicht nur die\nFrage der Instrumente hat Bruckner im Vorfeld stark besch\u00e4ftigt. Er\nwollte unbedingt bei einigen Proben dabei sein, denn es sei \u201ein der\nPartitur vieles Wichtige nebst h\u00e4ufigem Tempowechsel nicht\nangemerkt\u201c, wie er Nikisch schrieb. Und er wollte unbedingt wissen:\n\u201eWie klingt das Werk mit Orchester gespielt?\u201c Nikisch wies ihn\ndarauf hin, dass er einige Stellen werde \u201e\u00e4ndern m\u00fcssen in der\nInstrumentation, da sie unpraktisch geschrieben sind und nicht sch\u00f6n\nklingen\u201c. Diese \u00c4nderungen sind anscheinend in das hier\nabgebildete Autograph eingeflossen, auf dessen Grundlage die erste\nEdition 1885 erstellt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Nikisch soll\nauch der auffallendste Eingriff in die Partitur zur\u00fcckgehen: die\nEinf\u00fcgung von Pauken, Triangel undBecken, die an dieser Stelle auf\neiner Extraseite erg\u00e4nzt sind (sie sind unterhalb der Oboenstimme zu\nsehen). Das ist interessanterweise so geklebt, dass der ber\u00fchmte\nBeckenschlag bereits vorbei ist, wenn das auf dieser Seite Notierte\nerklingt: Hier sind nur noch die letzten T\u00f6ne der Pauke zu h\u00f6ren,\ndie alleine weiterspielt, nachdem sie gemeinsam mit Triangel und\nBecken im dreifachen Fortissimo eingesetzt hat. Der Einsatz der\nInstrumente ist auf der Seite davor bei \u201eW\u201c angemerkt: \u201eTympani,\nTriangel u. Becken unter die Trombonen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut zu sehen ist\ndaf\u00fcr auf der eingeklebten Seite die Notiz \u201egilt nicht\u201c, die die\nEinf\u00fcgung wieder r\u00fcckg\u00e4ngig macht, allerdings nicht in Bruckners\nHandschrift. So einfach wie hier hat man es sonst nie bei den\nverschiedenen Fassungen Brucknerscher Werke: Man kann die Stimmen\nspielen oder auch einfach weglassen, ohne weitere Eingriffe in die\nPartitur vornehmen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erschienen in FONO\nFORUM 1\/2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst im Alter wurde Anton Bruckner die verdiente Anerkennung zuteil. Die siebte Sinfonie brachte ihm den Durchbruch. Anton Bruckner hatte die seltsamste Karriere unter allen gro\u00dfen Komponisten. Mit 21 wurde er Hilfslehrer. Mit 31 Domorganist. 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